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Kleine Tipps mit großer Wirkung!

CO2 im Haushalt zu vermeiden, heißt nämlich in erster Linie, Energie zu sparen. Strom und Gas aber auch Öl und Fernwärme sind teuer. Ob es um den effizienten Kühlschrank oder die Energiesparlampe geht, wer das Klima schont, entlastet in der Regel auch seine Geldbörse.


Clever kochen
Für jeden Topf gibt es den passenden Deckel. Der spart wertvolle Energie, die sonst verdampft. Die Herdplatte kann man schon vor Ende der Kochzeit abstellen und das Essen mit der Restwärme fertig garen.


Keine Eiszeit im Kühlschrank
Viele Kühlschränke sind zu kalt. In der Mitte des Gerätes reichen 5 Grad vollkommen aus. Für Gefrierschränke sind -18 Grad optimal. Das spart Energie und Geld!


Die richtige Temperatur finden
Im Winter nicht in der überheizten Wohnung sitzen oder Räume auf 20 Grad heizen, jedes Grad Celsius weniger senkt den Energieverbrauch um rund sechs Prozent.


Nicht Dauerlüften sondern Stoßlüften!
Ein angekipptes Fenster direkt über dem voll aufgedrehten Heizköper bringt weder den Sauerstoff in die Wohnung noch ist es sinnvoll. Ein 5 Minuten ganz geöffnetes Fenster am besten mit Durchzug durch die ganze Wohnung ist wesentlich effektiver. Die Heizkörper werden dabei selbstverständlich abgedreht. Besser für Sie und die Umwelt.


Mit einer Lampe bis zu 90 Euro sparen
Obwohl effiziente Haushaltsgeräte meist mehr kosten, rechnet sich ihre Anschaffung daher schon bald. Mit einer einzigen 15-Watt-Energiesparlampe lassen sich im Vergleich zu einer herkömmlichen 60-Watt-Birne bei einer Dauer von 10.000 Betriebsstunden 90 Euro einsparen (ausgehend 20 Cent Stromkosten pro Kilowattstunde).

Und wer dem Standby-Betrieb von Fernseher, Stereoanlage und Computer ein Ende macht, senkt seine jährliche Stromrechnung um durchschnittlich 85 Euro.