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Klimafrühstück




Unsere Ernährungsweise ist für fast 20% der klimaschädlichen Gase in Deutschland verantwortlich
Die Produktion, Zubereitung und der Transport unserer Nahrungsmittel treiben den Treibhauseffekt kräftig an.

Besser saisonal – Obst und Gemüse außerhalb der Saison anzubauen kostet sehr viel Energie
Frisches Gemüse aus dem Treibhaus – vor allem im Winter - ist alles andere als klimafreundlich. Damit die Pflänzchen wachsen, muss es drinnen so warm sein wie in einem Wohnzimmer. Dies verbraucht viel Energie und belastet so das Weltklima enorm.

Besser regional – Lebensmittel, die um die Welt reisen bringen uns meist keine Vorteile, dem Klima jedoch Nachteile
Ein wesentlicher Grund für diese klimaschädlichen Transporte sind neben der Globalisierung vor allem die stark gesunkenen Transportkosten, wodurch niedrigere Produktionskosten selbst bei weiteren Transportstrecken immer noch zu Kostenvorteilen führen.

Besser pflanzlich – Zuviel tierische Produkte belasten Umwelt und Gesundheit

Durch Massentierhaltung entstehen jedes Jahr Unmengen von Methan- und CO2-Treibhausgasen. Bei der Herstellung von einem Kilogramm frischen Möhren oder Kohlrabi entsteht gerade einmal rund ein Zwanzigstel der Klimagase im Vergleich zu Schweine- und Hühnerfleisch und ein Hundertstel zu Rindfleisch.


Das türkisch-deutsche Umweltzentrum veranstaltet zusammen mit der Verbraucherzentrale Berlin e.V. Klimafrühstücke in verschiedenen (MigrantInnen-) Organisationen und Vereinen, Moscheen und Frauenvereinen.


Klimafrühstück


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